So überwinden Sie Ängste und Stress

Ängste und Stress können jeden treffen und im Grunde ist wirklich jeder hin und wieder in seinem Leben davon betroffen. Leider erschweren Ängste und Stress die Meisterung des Alltags. Mit ein paar Tricks können aber auch Sie sowohl Ängste als auch Stress erfolgreich bekämpfen. Beide sind tatsächlich sehr eng miteinander verbunden.

Inhaltsverzeichnis

Nehmen Sie sich Zeit für Hobbys

Hobbys bringen Sie auf andere Gedanken und es wird Ihnen guttun, Ihre Zeit den Dingen zu widmen, die Ihnen Spaß machen. Dies könnte Schreiben, Malen, Gärtnern oder ein Besuch in einem Online Casino wie https://icecasino.com/de sein. Hauptsache, Sie können Ihre Gedanken auf etwas lenken, das Ihnen Freude bereitet.

Was ist Stress?

Stress ist etwas, wenn man sich unter Druck gesetzt fühlt und Aufgaben nicht mehr bewältigen kann. Die gewöhnlichste Art von Stress taucht bei der Arbeit aufgrund von Terminen und Deadlines auf. Doch auch innerhalb der Familie kann er auftauchen, wenn beispielsweise die Kinder zu Terminen gebracht werden müssen. Falls ein Familienmitglied mit einer Situation in seinem Leben überfordert ist, wird dies häufig durch Überreaktionen sichtbare. Die können andere wiederum schlecht einordnen, was letztlich stresst. Ursachen von Stress beinhalten allgemein finanzielle Probleme, Arbeitslosigkeit, Beziehungsprobleme (auch unter Freunden oder Nachbarn) sowie übermäßig beschäftigt sein. Im letzteren Fall haben Sie zu wenig Zeit für sich selbst, um Ihre Kraftreserven aufzutanken. 

Beim Stress gibt es insgesamt zwei Arten:

  • Positiver Stress: Bei positivem Stress fühlen Sie sich richtig angetrieben und selbstbewusst. Ihr Körper schüttet mehr Adrenalin aus, sodass Sie voller Energie sind und Ihr ‘Kampf oder Flucht’-Mechanismus aktiviert wird. Während er überlebenswichtig sein kann, kann er leider schnell in negativen Stress umschlagen, wenn es zu viel ist.
  • Negativer Stress: Er tritt auf, wenn Sie sich von Alltagssituationen überwältigt fühlen, sodass Sie am liebsten aufgeben würden. Negativer Stress kann auch aufgrund von Ängsten auftreten. 

Was sind Ängste?

Gewisse Ängste können Ihnen wie Stress das Leben retten. Beispielsweise Angst vor Feuer zu haben ist eine sehr gesunde Angst, die Ihnen den nötigen Respekt vor Flammen verleiht. Manche Menschen tendieren jedoch mehr dazu, in Ihrem Leben Ängste zu entwickeln. Die Ursache dazu kann sowohl genetisch veranlagt als auch in der kindlichen Beziehung stecken. Anzeichen von Ängsten schließen ein:

  • Vermeidung bestimmter Situationen, die Ängste jedoch verschlimmern. Beispielsweise könnten Sie unter Menschenmengen mit Ängsten zu tun haben, weswegen Sie diese vermeiden.
  • Verzerrte Denkmuster: Bei verzerrten Denkmuster tendieren Sie dazu, in Situationen übermäßig ein schlechtes Resultat zu erwarten oder auch zu übertreiben, wie schlecht das Ergebnis sein wird. Beispielsweise steht eine Prüfung aus, von der Sie denken, schlecht abzuschneiden oder sogar so schlecht dazustehen, dass Sie garantiert durchfallen.
  • Negatives Denken: Ihre Sorgen verstärken sich durch negatives Denken. Sie könnten zum Beispiel fest davon überzeugt sein, nicht damit umgehen zu können, wenn Ihr Partner die Beziehung beendet. 

Ängste zeigen unter anderem durch Verspannungen, Schlaflosigkeit, kontinuierliches Grübeln, Panikattacken, Herzrasen, Übelkeit und Magen-Darm-Verstimmungen sowie Schwindel. 

Wie können Sie Ängste und Stress überwinden?

Glücklicherweise gibt es einige Methoden, mit denen Sie Ängste und Stress effektiv überwinden können. 

Was wäre, wenn es das Problem nicht gäbe?

Häufig führt Grübeln über eine Situation mit ihren möglichen Ausgängen zu Ängsten und Stress. Stellen Sie sich in diesem Fall diese drei Fragen:

  • Was wäre, wenn es das Problem nicht gäbe?
  • Welche Lösung habe ich eventuell noch nicht bedacht?

Mit diesen zwei Fragen öffnen Sie Ihre Gedanken für weitere Möglichkeiten, die Ihnen den Ausweg zeigen können.

Was könnte bestenfalls passieren?

Es ist leicht, sich in einem Kopfkino zu verlieren, was bei einer Situation schlimmstenfalls geschehen könnte. Sobald Sie merken, dass sich dieser Film wieder in Ihrem Kopf abspielt, drücken Sie gedanklich auf die Stopp-Taste. Versuchen Sie sich stattdessen zu visualisieren, was bestenfalls geschehen könnte. 

Nehmen wir an, dass Sie einen Vortrag halten müssen, aber furchtbares Lampenfieber haben. Ihr negatives Kopfkino spielt Ihnen einen Film ab, wie Sie am Rednerpult stehen und kein Wort herauskriegen. Die Zuhörer beginnen zu munkeln und sich über Sie lustig zu machen. Vor lauter Nervosität und Angst wird Ihnen ganz schwindelig und es zieht schon in der Herzgegend. Ihre Ängste sollten jedoch keine Kontrolle über Sie haben. In Ihrem Leben sitzen Sie am Lenkrad, wo es langgehen soll. Stellen Sie sich stattdessen vor, dass Sie ein überaus freundliches Publikum antreffen. Um das erste Eis zu brechen und Ihre Angst zu überwinden, beginnen Sie Ihren Vortrag mit einem Witz. Das Publikum amüsiert sich köstlich und Ihnen gelingt sofort eine Überleitung zum Inhalt Ihres Vortrags. Sie stehen vollkommen selbstbewusst am Rednerpult und Ihr Vortrag wird ein voller Erfolg.

Machen Sie einen Spaziergang in die Natur

Es ist unmöglich einen Spaziergang durch die Natur zu machen und sich dabei noch immer gestresst oder verängstigt zu fühlen. Zwar nimmt dies kostbare Zeit in Anspruch, die Sie Ihres Erachtens nicht haben, doch sollten Sie sich diese Zeit dafür nehmen. Vielleicht könnte es Ihnen helfen, mit einem Hund spazieren zu gehen. Fragen Sie einen Nachbarn, ob Sie Bello Gassi führen dürften oder bieten Sie damit einem Tierheim Ihre Hilfe an.

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