Wie könnte unsere Welt in 20 Jahren aussehen?

Jeder Mensch auf der Welt hat Träume, besitzt Gefühle, Bedürfnisse und auch Ziele im Leben. Oft gehen diese nicht immer kongruent mit dem, wie man gerade seinen Alltag bestreitet und was beruflich ausgeübt wird. Vielmehr geht es meistens darum, sich anzupassen und Ausgaben erfolgreich bedienen zu können. Doch leben wir dann nicht am eigentlichen Leben vorbei?

Inhaltsverzeichnis

Die Welt sehen so, wie sie ist:

Die Erde ist weit mehr, als nur die Summe ihrer Teilchen. Gerade das menschliche Zusammenleben, Beziehungen zueinander und das Wirken miteinander sind Gegebenheiten, welche sich nicht materiell greifen lassen. In einer Zeit, wie der aktuellen, geraten diese Aspekte stellenweise jedoch immer mehr aus den Fugen. Es ist normal, dass sich Dinge und Bereiche des Alltags stets ändern und egal wie rum sich die Erde dreht, das voranschreiten der Zeit in dem Zusammenhang nicht aufzuhalten ist. Es bleibt uns allen also nichts anderes übrig, als die Welt so zu sehen, wie sie ist und danach auch zu handeln.

Den Ist-Zustand begreifen:

Keine Frage, im Grunde ist jeder in einer Art Alltagsstrudel gefangen. Wie könnte es auch anders sein, ist es dann nur schwer, daraus auszubrechen. Nur die Wenigsten werfen ihren Job sofort hin, um mit Kryptotrading sowie virtuellen Plattformen, beispielsweise bitcoin loophole ihren Lebensunterhalt von dieser Sekunde an zu verdienen. Dennoch ist dies möglich, durch eine behutsame Hinführung. Genauso ist es mit allen Dingen und Gegebenheiten, mit einem gewissen Horizont, Vorbereitung und der Offenheit gegenüber Neuem kann man viel bewegen. Doch dafür muss der Ist-Zustand begriffen werden, beispielsweise die Weltsituation und der Zustand des Globus.

Die Menschheit als Schmied ihrer eigenen Zukunft:

Menschen sind Wesen, welche alleine nichts erreichen können, so die Meinung vieler. Doch genau das ist so nicht korrekt. Einerseits lässt sich zusammen natürlich immer mehr erreichen, als wenn eine Person versucht, das zu schaffen, was sonst nur tausende Individuen realisieren könnten. Dennoch kann ein einzelner Mensch zumindest den Stein ins Rollen bringen, auf Probleme aufmerksam machen und Dinge ansprechen, welche sonst ungesagt bleiben würden. Miteinander reden stellt immer den zweiten Schritt dar, wenn es darum geht, etwas auf der Welt zu verändern. 

Der erste Schritt ist ein Moment der Erkenntnis und das Begreifen der Notwendigkeit, dass sich etwas verändern muss. Über die Ergebnisse dieser Analyse dann zu reden und an Lösungen zu arbeiten, was und wie getan werden muss, stellt dann wiederum eine logische Folge dar. So gesehen ist die Menschheit selbst Herr über ihre eigene Zukunft. Sie kann diese zerstören oder auch daran arbeiten, dass nachfolgende Generationen später von dem Wissen profitieren, welches heute generiert wird.

Konkret heißt das, das Wissen von heute stellt quasi das Rohmaterial dar, woraus unsere Zukunft geschmiedet wird. Das Potenzial der Menschen ist wiederum ein Schmiedefeuer, mit dem man ein fertiges Produkt, die Zukunft oder auch Perspektiven schaffen kann. Dieses Feuer zu entfachen und andere Leute für eine gute Sache zu begeistern ist normalerweise die Aufgabe eines jeden Menschen auf der Welt, auch wenn viele von uns das so nicht sehen wollen. Wer von den Ressourcen und Potenzialen der Welt lebt, sollte auch bereit sein von sich etwas zu geben, das nennt man auch demokratisches Verständnis sowie Solidarität.

Unsere Welt in 20 Jahren:

Wenn wir diese Fakten begreifen, verinnerlichen und aufhören, uns durch interne menschlichen Konflikte gegenseitig aufzureiben, dann ist es möglich, in den nächsten 20 Jahren viel zu bewegen. Sich zwischenmenschlich weiterentwickeln, Rücksichtnahme und Solidarität aktiv zu leben kann jeder von uns. Veränderungen fangen bei einem selbst an.

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